JobTicket

Das Ticket für Berufspendler

JobTicket
  • Ticketeigenschaften: Arbeitnehmer-Dauerticket, nicht übertragbar. Wird als praktisches eTicket ausgegeben, das bei Verlust sofort gesperrt werden kann. Es gilt nur in Verbindung mit einem gültigen Werks-, Dienst- oder amtlichen Lichtbildausweis. Das JobTicket im VRS gibt es in zwei Modellen: Für Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern und für Unternehmen ab 50 Mitarbeitern.
  • Geltungsdauer: gilt täglich rund um die Uhr
  • Gültigkeitsbereich: gültig im gesamten VRS-JobTicket-Netz. Das JobTicket lässt sich auch auf bestimmte Gebiete des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr („Großer Grenzverkehr“) oder den Kreis Ahrweiler erweitern, falls Mitarbeiter dort wohnen. Informationen hierzu erhalten Sie bei den VRS-Verkehrsunternehmen.

    Unabhängig von Ihrem Wohnort haben Sie ab dem 01.01.2015 auch die Möglichkeit, Ihr VRS-JobTicket auf das Gesamtgebiet des Aachener Verkehrsverbundes (AVV) auszuweiten. Diese Erweiterung können Sie über Ihren Arbeitgeber beantragen. Pro Monat sind hierfür 71,00 Euro (Stand: 01.01.2015) zusätzlich zu entrichten.

  • Mitnahmemöglichkeiten: Kinder unter 6 Jahren können kostenlos mitgenommen werden. Außerdem können JobTicket-Inhaber montags bis freitags ab 19 Uhr (bis 3 Uhr des Folgetages) sowie ganztägig an Wochenenden und Feiertagen eine Person über 14 Jahre, bis zu 3 Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahren und ein Fahrrad mitnehmen.
    Hinweis: Die unentgeltliche Fahrradmitnahme ist nur in den AVV-Gemeinden Düren, Titz, Merzenich, Nörvenich und Vettweiß erlaubt!
  • nutzbare Verkehrsmittel: alle Busse, Straßen-, Stadt- und U-Bahnen, S-Bahn, RegionalBahn, RegionalExpress innerhalb des VRS-JobTicket-Netzes.
  • Verkauf: nicht im freien Verkauf erhältlich! Bei Unternehmen mit mindestens 50 Mitarbeitern wird der Arbeitgeber Vertragspartner des VRS und des Verkehrsunternehmens vor Ort, er kauft die JobTickets zentral für alle ständig beschäftigten Mitarbeiter ein und gibt sie an die Interessierten weiter. Den internen Zahlungsfluss und die Überweisung an den VRS übernimmt ebenfalls der Arbeitgeber. Bei Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern sind JobTickets möglich, wenn das Unternehmen Mitglied in einem Dachverband ist, der den Vertrag mit VRS und Verkehrsunternehmen abschließt. Informationen über die für Ihren Arbeitsort gültigen Konditionen erhalten Sie bei den VRS-Verkehrsunternehmen.
  • HandyTicket: nein
  • Online-Verkauf: nein

AnschlussTicket: Mit dem VRS-AnschlussTicket können Sie den Geltungsbereich Ihres JobTickets zum Pauschalpreis von 3,50 EUR pro Strecke und Person auf das  erweiterte VRS-Netz (mit Landkreis Ahrweiler) und den „Großen Grenzverkehr“ (VRR) ausdehnen. Mit dem AnschlussTicket NRW können Sie Ihr Job-Ticket auf die neuen Kooperationsgebiete im AVV und auf ganz Nordrhein-Westfalen erweitern.

Was kostet ein JobTicket?

Bei Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern kostet ein JobTicket einheitlich 68,90 Euro pro Monat, unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen, die es bestellen.

Bei Unternehmen mit mindestens 50 Mitarbeitern wird der Grundpreis des JobTickets anhand des Unternehmensstandortes bestimmt. Multipliziert mit der Anzahl der ständig beschäftigten Mitarbeiter ergibt er den Gesamtpreis für das Unternehmen, der unabhängig von der Anzahl der tatsächlich genutzten Tickets zu zahlen ist. Ob und wie der Preis auf die einzelnen Mitarbeiter umgelegt wird, entscheidet jedes Unternehmen selbst. Unterschiedlichste Modelle sind möglich – wie z.B.: Vollständige Kostenübernahme durch den Arbeitgeber, anteilige Kostenübernahme durch den Arbeitgeber, Übernahme der Kosten für ungenutzte JobTickets durch den Arbeitgeber, vollständige Bezahlung des Einzelpreises durch tatsächliche Nutzer.

 

Maßgeblich für die genauen Leistungen und Preise aller Tickets sind die Beförderungsbedingungen Nahverkehr NRW und die Tarifbestimmungen des VRS. Mehr