Verbundberichte

Verbundbericht 2016: Themen, die bewegen - richtungsweisend für neue Ziele

„Nix is esu schläch, dat et nit für jet jot es“ – oder auf Hochdeutsch: Nichts ist so schlecht, dass es nicht für irgendetwas gut ist! Dieser Leitsatz hat es in sich. Mit seiner Hilfe hat es der unorthodoxe Kölner Pfarrer Franz Meurer tatsächlich geschafft, einen sozialen Brennpunkt in einen Hort der Menschlichkeit und des Miteinanders zu verwandeln: Denn in Höhenberg und Vingst, heute liebevoll HöVi genannt, wird Nächstenliebe nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt. Trotz hoher Arbeitslosigkeit und einem großen Anteil an Menschen mit „Migrationshintergrund“. Einen kleinen Beitrag leistet hierzu auch der VRS, indem er die Ferienfreizeit der HöVi-Land-Kinder unterstützt. Anlass für uns, den streitbaren „rheinischen Christen“ Meurer einmal persönlich aufzusuchen.

Eindrücke unseres Besuchs finden Sie in der folgenden Galerie:

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